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Jarula M.I. Wegner

Jarula M. I. Wegner studierte Germanistik, Anglistik und Sinologie an der Goethe Universität Frankfurt (Deutschland), mit Aufenthalten an der Jiaotong Universität Xi’an (China) und der University of the West Indies St. Augustine (Trinidad und Tobago). In 2015 erlangte er an der Goethe Universität einen B.A. in Sinologie und einen Magister in Anglistik und Germanistik. Seine Magisterarbeit “Negotiating Memory: Black Jewish Relations in Rap Musik” wurde mit dem Calliopean Prize ausgezeichnet für die beste Magisterexamensarbeit im Jahr 2016 am Institut für England- und Amerikastudien der Goethe Universität Frankfurt. Im Sommersemester 2016 war er Visiting Scholar am Institut für Englische und vergleichende Literaturwissenschaft der Columbia University (Vereinigte Staaten von Amerika). Im Frühling und Sommer 2017 ist er Visiting Scholar an der University of the West Indies, St. Augustine (Trinidad und Tobago) und an der University of Warwick (England). Er schreibt regelmäßig Beiträge für The Frankfurt Memory Studies Platform (FMSP) und ist stellvertretender Sprecher der Studiengruppe für Interdisziplinäre Gedächtnisforschung am Forschungszentrum für historische Geisteswissenschaften.

Gegenwärtig ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG Projekt „Migration und transkulturelle Erinnerung: Literatur, Film und das ‚soziale Leben‘ von Erinnerungsmedien“ an der Goethe Universität und seine Doktorarbeit trägt den Arbeitstitel „Karibischer Karneval und die Produktion Transkultureller Erinnerung: Literatur, Medien, Performances“. Seine Forschungsinteressen beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf, Theorien der Erinnerung, Transkulturalität und Weltliteratur sowie Postkoloniale- und Geschlechtertheorie.

email: jarula.wegner[at]web.de

web: https://www.uni-frankfurt.de/60151272/Jarula-Wegner