Key publications:
Abbt, Christine. Ich vergesse. Über Möglichkeiten und Grenzen des Denkens aus philosophischer Perspektive. Frankfurt: Campus, 2016.
Das Vergessen nicht vergessen. Eine Grundlage kritischen Denkens“, in: Jan Gerchow, Jasmin Alley, Kurt Wettengl (Hg.): Vergessen – Warum wir nicht alles erinnern, Frankfurt am Main (Michael Imhof Verlag) 2019, 20-25.
„Forgetting – in a digital glasshouse“, in: Remembering and Forgetting in the Digital Age. An interdisciplinary approach to a complex phenomenon, hg. von Herbert Burkert, Peter Hettich, Florent Thouvenin, Rehana Harasgama, Cham (Springer) 2018, 3-16.
„Recht auf Vergessen? Ethik der zweiten Chance? Philosophische Überlegungen zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 13.5.2014 “, Deutsche Zeitschrift für Philosophie, Band 64, Heft 4, Dezember 2016, 925-946.
„’Der Hund von 3 Uhr 14’. Vom Verstehen, Vergessen und Schweigen“, in: Andreas Beyer, Laurent Le Bon (Hg.), Schweigen. Silence. Über die stumme Praxis der Kunst, Berlin (Deutscher Kunstverlag) 2015, 223-232.
„Vergessen und das Projekt Aufklärung“, in: Gerald Schwedler, Sebastian Scholz, Kai Sprenger (Hg.), Damnatio in Memoria. Deformation und Gegenkonstruktionen in der Geschichte, (Böhlau) Wien Köln Weimar 2014, 61-84.
Email: christine.abbt@unisg.ch